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Startsystem des Motorrads del marchio 101 Octane

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Sfoglia startsystem des motorrads per produttore

Der Motorradstarter ist der Teil der elektrischen Anlage, der für das schnelle Anlassen des Einradmotors verantwortlich ist. Der Anlasser wird mit Strom betrieben und ermöglicht das Starten des Motorradmotors mit nur einem Knopfdruck und ohne Kraftaufwand. Das elektrische Startsystem für ein Motorrad, das bei den meisten modernen Einrädern verwendet wird, erfordert in erster Linie ein dichtes System und einen ordnungsgemäßen Anschluss an den Motor.

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Was ist die spezifische Aufgabe einer Motorradstartanlage?

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Der Verbrennungsmotor eines Motorrads ist für den regulären Betrieb bei laufendem Fahrzeug vorbereitet. Zu diesem Zweck werden seine Bauteile konstruiert, die Materialien ausgewählt und die notwendige Ausrüstung angebracht. Einer der Momente, in denen der Motor am meisten von diesem Muster abweicht, ist das Anlassen, bei dem die verschiedenen Kräfte und Veränderungen sehr abnormal verlaufen. Daher wird zum Anlassen des Motors ein spezielles Startsystem verwendet, das den Motor in die für seinen effizienten Betrieb typische Bewegung versetzt, ohne dass die Gefahr einer Beschädigung oder Abnutzung der Bauteile besteht.

Warum bringt ein Startsystem den Motor in den typischen Betrieb?

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Man könnte meinen, dass das Starten eines Ottomotors darin besteht, das vorbereitete Gemisch im Zylinder mit der richtigen Kolbenposition zu zünden. Ein typischer Motorradmotor arbeitet jedoch mit Geschwindigkeiten in der Größenordnung von hundert Umdrehungen pro Sekunde. Beim Anlassen kann eine solche Geschwindigkeit weniger als eine Umdrehung pro Sekunde betragen, und beim Anlassen ist sie gleich Null. Die Motorkomponenten sind nicht auf solche Bedingungen vorbereitet, und wenn man sie darauf vorbereiten würde, bestünde die Gefahr, dass sie ihre Eigenschaften im typischen Motorbetrieb verlieren. Anstatt das Gemisch von Anfang an zu zünden, setzt das Motorstartsystem die Antriebskomponenten zunächst entsprechend ihrer Eigenschaften in Bewegung, daher der Name Motorradstartsystem.

Elektrische Startanlage für ein Motorrad heute in der Praxis unerlässlich

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Anfänglich erfolgte das Starten eines Verbrennungsmotors, indem man ihn manuell mit einer speziellen Kurbel in Bewegung setzte. Bei Motorrädern wird diese Lösung noch heute in leicht abgewandelter Form als Fußstart verwendet. Bei schwereren, größeren Motoren mit mehr Zylindern hat diese Art der Lösung jedoch gravierende Nachteile. Hier ist nicht nur eine hohe Startkraft erforderlich, sondern auch ein gleichmäßiger Motorlauf. Aus diesem Grund wurde der Fußanlasserhebel bei solchen Einrädern durch einen Elektrostarter ersetzt. Er wird von einer Batterie mit Strom versorgt und ermöglicht es, auch einen großen Motor ohne Kraftaufwand und ohne das Risiko eines unregelmäßigen Betriebs zu starten.

Elektrisches Anlassen von Motorrädern ist ein Stromfresser

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Ein typischer Anlasser setzt seinen Rotor mit Hilfe eines feststehenden Stators und Bürsten in Bewegung. Der Strom, der durch den Stator fließt, erreicht mit Hilfe der Bürsten den mit dem Motor verbundenen Rotor. Dieser beginnt sich aufgrund des erzeugten Magnetfelds mit der erforderlichen Geschwindigkeit zu drehen, um das Gemisch im Motor zu zünden. Aufgrund der Masse der in Bewegung gesetzten Bauteile und der zum Starten benötigten Energie benötigt ein elektrisches Startsystem eine große Strommenge aus der Batterie.

Motorrad-Startsystem vor Schäden geschützt

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Wenn der Motor gestartet wird, gibt es jedoch ein ernstes Problem für die Startanlage. Die typische Motordrehzahl ist um ein Vielfaches höher als das, was ein typischer Anlasser aushalten kann. Wenn der Rotor mit dem Anlasser verbunden bleibt, besteht daher die Gefahr, dass das Anlassersystem zerstört wird. Aus diesem Grund ist das Anlassersystem eines Motorrads mit einer Fliehkraftkupplung ausgestattet, die den Anlasser mit dem Motor verbindet, dem sogenannten Bendix. Der Bendix hält die Verbindung zwischen dem Anlasser und dem Motor aufrecht, bis die vom Motor ausgehende Kraft die vom Anlasser erzeugte Kraft übersteigt. Dann werden die Systeme getrennt, was den Anlasser vor Schäden schützt und nebenbei auch den Stromverbrauch optimiert.

Weitere Gefährdungen, denen das Anlassersystem eines Motorrads ausgesetzt ist

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Neben den Kräften, die vom Motor ausgehen, ist das Anlassersystem noch einer Reihe von Verschlechterungsfaktoren ausgesetzt. Ein typisches Beispiel ist der Überstrom, der die Relais zerstört und verhindert, dass der Strom den Stator und den Rotor erreicht. Im Falle des Rotors kommt noch der Verschleiß der Bürsten durch die Reibung am Rotor hinzu. Diese Fehler führen dazu, dass der Anlasser überhaupt nicht mehr funktioniert. Bei der Kupplung hingegen sind vor allem die Zahnräder (Ritzel), die die Bewegung auf den Motor übertragen, verschlissen. Sehr viel seltener ist der Blinddarm beschädigt, aber dieser Schaden ist der fatalste für das System.

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Was gibt es sonst noch zu beachten, wenn man sich das Anlassersystem eines Motorrads ansieht?

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Ein Startproblem ist nicht unbedingt auf einen Defekt im Startsystem selbst zurückzuführen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Motor trotz eines voll funktionsfähigen Systems die Zusammenarbeit verweigert. In diesem Fall ist es wichtig zu bedenken, dass der Anlasser nur ein Nebenaggregat ist, das andere Systeme nutzt und beeinflusst. Die Ursache für Probleme können eine schwache oder unzureichende Batterie oder alte und beschädigte Kabel sein, einschließlich derjenigen, die das Signal vom Lenkradknopf zum Anlasser übertragen. Eine andere Gruppe sind Probleme im Zusammenhang mit dem regulären Motorbetrieb, z. B. ein verstopfter Kraftstofffilter, ein defekter Wasserhahn oder verschlissene Zündkerzen. Diese machen sich aber auch bemerkbar, wenn der Motor bereits läuft.

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Motorradstartanlage komplett und als Ersatzteil bei Gmoto

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Bei uns finden Sie Motorrad-Elektrostarter-Komponenten für viele Modelle von Einrädern. Wir bieten komplette Anlasser und ihre Teile, Bürsten und Relais auch in Reparatursätzen, sowie Kupplungen und kleinere Komponenten des Systems. Die Eigenschaften und Parameter des jeweiligen Bauteils finden Sie, wenn Sie auf das Produkt klicken.